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An dieser Stelle möchte ich Dir meine persönliche Geschichte erzählen:

Mich sollte es eigentlich nicht geben. Meine Mama hatte vor mir zwei Fehlgeburten. Die Ärzte sagten ihr ganz klar, dass es sein kann, dass ich oder sie sterben würde, wenn sie keinen Abbruch durchführen würde. 1974 wurde ich geboren. Ich war 44 cm groß und die Klosterschwestern häkelten in ihrer Mittagspause ein Mützchen, da mir keines passte. Der Arzt sagte: Das ist echt ein kleines Wunder.

Meine Mutter hatte Gottvertrauen. Viele Menschen kamen zu ihr zum Abbeten. Schon sehr bald war klar, dass ich anders war. Ich sagte Unfälle voraus, rettete meiner großen Schwester das Leben und morgens redete ich wie ein Wasserfall, denn nachts machte ich außerkörperliche Erfahrungen.

Wir hatten viele Bekannte, die sich mit Übersinnlichem befassten. Manches verstand ich nicht und das machte mir auch Angst. Dann betete ich und es wurde leichter.

Dann kam der Tag, der mein Leben veränderte. Mein Mama starb 1988. Ich war gerade 14 Jahre alt. Ab diesem Tag gab es Gott für mich nicht mehr. Ich flog regelmäßig aus dem Religionsunterricht, da ich meinen Lehrer zur Verzweiflung brachte. Kurz nach dem Tod meiner Mutter konnte ich Fremdenergien sehen und spüren (das wusste ich damals noch nicht). Ich vertraute mich meinem Vater an, der solche Geschichten schon immer für Humbug hielt und so musste ich zum Psychiater und blieb damit allein. Ich hatte große Angst, denn ich hatte mich so gegen Gott gewendet, dass ich dachte, das Böse sei hinter mir her.

Ich kann es mir nur so erklären: Ich habe die Verbindung zu allem gekappt und die nächsten Jahre waren nicht einfach – Gewalt, Betrug, Lügen, Leid und vieles mehr waren mein Alltag.

Oft begegneten mir Menschen, die sagten: Du hast eine Gabe und einen Auftrag und solange Du davor wegrennst, wird sich nichts ändern – sie hatten recht.

Ich bekam zwei wunderbare Kinder und wollte mit ihnen beten. Da ich mit Gott nichts anfangen konnte, fing ich an, nach den Engeln zu rufen. Diese lichtvollen Wesen brachten Heilung und so begann ich wieder zu beten, fing an zu meditieren, verarbeitete meine Trauer und stellte mich meinen alten Verletzungen. Und genau auch meine Gabe kam zurück. Mein Leben wandelte sich. An dieser Stelle möchte ich alle ermutigen zu glauben, denn der Glaube versetzt Berge – das ist wirklich so.

Ich bin als hochsensible, hochempathische Person meinem Seelenruf, meinem Herzensweg gefolgt. Umso näher ich meinem ICH gekommen bin, umso klarer konnte ich die Gesamtheit wahrnehmen und erhielt Zugang zu dieser unendlichen göttlichen Weisheit. Ich habe die Verbindung zur Schöpfung und diene als Werkzeug und bin dankbar, dass durch mich Veränderung geschehen darf.

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